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Die Schufa-Auskunft entscheidet darüber, ob man einen Kredit oder einen neuen Handyvertrag bekommt oder eine Wohnung mieten kann. Je höher der Schufa-Wert, desto besser wird die Zahlungszuverlässigkeit eingestuft. Wie sich der Wert für die gespeicherten 66,5 Millionen Bundesbürger allerdings berechnet, darüber gibt die Schufa keine Auskunft.

Schufa-Eintrag verbessern:

  • Lassen Sie stets den Gesamtbetrag per Lastschriftverfahren von Ihrem Girokonto abbuchen.
  • Besitzen Sie nicht mehr als zwei Kreditkarten.
  • Reduzieren Sie Ihre Kontenanzahl auf höchstens zwei.
  • Insbesondere für junge Menschen gilt: Je früher Sie ein Konto eröffnen, desto besser.
  • Gewährt Ihnen Ihre Bank einen großzügigen Dispo-Rahmen, gelten Sie als besonders kreditwürdig – aber nur, wenn Sie ihn nicht in Anspruch nehmen. Nutzen Sie also Ihren Dispo-Kredit nur in Ausnahmefällen und dann auch nur kurzzeitig.
  • Durch teures Auto-Leasing, wird Ihre Zahlungskraft als sehr hoch gewertet.
  • Zahlen Sie stets pünktlich! Das gilt nicht nur für Kredite, sondern auch für z.B. Handy- oder Stromrechnungen. Egal wie gering der Betrag ausfällt: Eine Zahlungsstörung kann der Schufa gemeldet werden und somit zu einer negativeren Bewertung führen.
  • Jede Kreditanfrage bei einer Bank wird an die Schufa gemeldet. Verlangen Sie daher bei Ihrer Bank eine „Anfrage Kreditkondition“. Diese hat keinen negativen Einfluss auf den persönlichen Eintrag.
  • Überprüfen Sie Ihre Schufa-Auskunft auf Fehler und lassen Sie sie ggf. berichtigen!
  • Mit einem Girokonto bei einer Direktbank sparen Sie sich bei einem Umzug einen Kontowechsel. Häufige Kontowechsel lassen Geldschwierigkeiten vermuten!

Was ist die SCHUFA und was weiß sie über mich?

Die Schufa („Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“) sammelt Daten, um die Kreditwürdigkeit von Verbrauchern zu ermitteln. Dafür werden neben persönlichen Daten (Name, Geschlecht, aktuelle und frühere Adresse) u.a. auch bestehende Girokonten, ausgegebene Kreditkarten, Ratenzahlungen (z.B. für Möbel), Handyverträge, Kreditanfragen, Mahnverfahren und private Konkurse gespeichert.

Die notwendigen Angaben liefern ihr dabei die Schufa-Vertragspartner (z.B. Banken und Mobilfunkanbieter). Diese dürfen bei „berechtigtem Interesse“ die Daten abfragen, zum Beispiel wenn Sie einen Kreditantrag stellen.

Jede Privatperson kann ihren Schufa-Eintrag einmal im Jahr kostenlos anfordern (Formular unter www.meineschufa.de). Dort vermerkt, befindet sich der Basis-Score, der sich mit einem Prozentwert und einer Farbskala (rot für negativ, grün für positiv) darstellt. Schon ein Score von unter 90 Prozent gilt für die Schufa als risikoreich.

Verbraucher müssen vor dem Abschluss eines Kredits die sogenannte Schufa-Klausel (Zustimmung zur Weitergabe) akzeptieren, denn andernfalls erhalten sie kein Geld. Anhand der gespeicherten Daten berechnet die Schufa den Schufa-Eintrag („Basis-score“). Er ist ein Prozentwert zwischen 1 und 100 – je höher desto besser.
Wer sich online registriert (mind. 3,95 Euro/Monat), kann seine Daten aktuell einsehen. Sollten Sie in Ihren Daten fehlerhafte Angaben finden, melden Sie sich per Brief an:

Schufa Holding AG,
Privatkunden ServiceCenter,
Postfach 103441,
50474 Köln.